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oberdünzebach

Oberdünzebach und Niederdünzebach tragen den Namen des aus dem Schlierbach kommenden Bächlein "Dünzebach", welches am Leuchtberg in die Werra mündet. 

Die Namen der Ortschaften weisen schon auf eine jahrhundertealte Zusammengehörigkeit hin. Ihre Entstehung könnte im 9. bis 10. Jahrhundert liegen.

Oberdünzebach liegt am Fuße des Schlierbachwaldes.

Oberdünzebach von W. Mengel

Durch fortwährende Baulanderschließungen in den Jahren 1969, 1980, 1997 und 2000 ist Oberdünzebach mit 892 Einwohnern der drittgrößte Stadtteil Eschweges.

Unten gelangen Sie zum aktuellen Ortsbeirat des Stadtteils Oberdünzebach. Weitere aktuelle Informationen zum Stadtteil Oberdünzebach finden Sie auf der Internetseite des Ortsteils Oberdünzebach.

Wissenswertes

Zahlen und Fakten

Lage

2,5 km südöstlich der Stadtmitte von Eschwege

Koordinaten

Gauß-Krüger: 3575378, 5670733
UTM: 32 U 575274 5668904
WGS84: 51.16661227° N, 10.07661812° O
Höhe: 205 (200–232) m ü. NHN

Einwohnerzahl

811 - Stand: 31.12.2021 (ohne Personen mit Nebenwohnsitz)

Historische Namensformen

Obirn Tunczebach
Dünzebach, Ober
Ober-Dünzebach

Ersterwähnung

1433 wird Obirntünczebach erstmalig erwähnt. Am 7. Juni 1433 übertrugen die Herren von Duderstadt verschiedene Güter zu Nieder- und Oberdünzebach an das Augustinerkloster Eschwege.

Geschichte von Oberdünzebach

1433 wird Obirntünczebach erstmalig erwähnt. Am 7. Juni 1433 übertrugen die Herren von Duderstadt verschiedene Güter zu Nieder- und Oberdünzebach an das Augustinerkloster Eschwege.

1732 erfolgte der Kirchenneubau nach Bauplänen des Kasseler Architekten Charles du Ry und ersetzte die Fachwerkkirche. Die Orgel aus dem Jahre 1842 wurde im Jahr 1970 ersetzt. Das Geläut bestand aus zwei kleinen Glocken. Der Überlieferung nach stammt eine Glocke aus der Kirche des Dorfes Schlier-bach, das ab dem 15. Jahrhundert nach und nach verlassen wurde. Die Glocke wurde um etwa 1450 gegossen und ist heute im Heimatmuseum Eschwege ausgestellt, da sie 1834 durch eine neue Glocke ersetzt worden ist. Die 1834 erworbene Glocke wurde im ersten Weltkrieg eingeschmolzen. 1924 konnten durch Spenden zwei neue, größere Glocken angeschafft werden. Die größere der beiden Glocken wurde 1942 eingeschmolzen. Sie konnte 1953 durch eine neue Glocke ersetzt werden. Sitz des Kirchspiels ist Niederdünzebach, Oberdünzebach und Aue sind Filialgemeinden. 

Weitere Meilensteine: 

  • 1770 zählte man 48 Häuser mit insgesamt 247 Einwohnern. 1854 steigt die Einwohnerzahl auf 453 Personen in 68 Häusern. 
  • 1875 als Nachfolger der Pflicht-Feuerwehr wird die Freiwillige Feuerwehr gegründet. 
  • 1911 Gründung des Turnvereins und 1946 Neugründung als TSV Oberdünzebach. 
  • 1915 erfolgt der Anschluss an die Stromversorgung und 1934 ist die Wasserleitung fertiggestellt. 
  • 1947 Gründung des gemischten Chores als Nachfolger des Männerchores. 
  • 1951 Gründung der VDK-Ortsgruppe sowie in 1954 die Gründung des Schützenvereins.
  • 1961 Gründung des Heimatvereins. 
  • Am 01.01.1972 wird Oberdünzebach, im Zuge der Gebietsreform, mit 708 Einwohnern ein Stadtteil von Eschwege.

Termine 2022

Datum

Veranstaltung

02.01.2022

Schützenverein

Waldmännchenwanderung ab 14:00 Uhr

15.01.2022

TSV
Waldmännchenwanderung

15.01.2022

Schützenverein

Jahreshauptversammlung (DGH) 20:00 Uhr

05.02.2022

TSV
Jahreshauptversammlung (DGH) 20:00 Uhr

12.02.2022

Heimatverein
Jahreshauptversammlung (DGH) 20:00 Uhr

Bildergalerie

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