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Eschweger Wirtschaftsdialog

20.11.2025

NIWE x Stadtwerke Eschwege GmbH

Ist Ihr Unternehmen in der Wärme- und Energieversorgung zukunftsfähig aufgestellt?

1. Eschweger Wirtschaftsdialog lädt zum Austausch ein
Wie können Unternehmen in Eschwege die Herausforderungen einer klimaneutralen Zukunft meistern? Welche Bedarfe haben lokale Betriebe – und wie können sie aktiv die zukünftige Energie- und Wärmeversorgung der Region mitgestalten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des 1. Eschweger Wirtschaftsdialogs, zu dem die Netzwerk Initiative Wirtschaft Eschwege (NIWE) gemeinsam mit der Stadtwerke Eschwege GmbH einlädt.

Termin & Ort
Donnerstag, 27. November 2025 von 18:00 bis 20:30 Uhr
im Rathaussaal, Stadthaus I, Obermarkt 22, 37269 Eschwege 

Anmeldung für Unternehmen über das Beteiligungsportal. 

Warum braucht es eine kommunale Wärmeplanung?
Mit dem neuen Wärmeplanungsgesetz (WPG) verpflichtet die Bundesregierung alle Kommunen, ein strategisches Konzept für eine treibhausgasneutrale Wärmeversorgung zu entwickeln. Auch Eschwege arbeitet derzeit intensiv an einer zukunftsfähigen Lösung.
Wie die kommunale Wärmeplanung in Eschwege aussehen kann, erläutert Markus Mengel, Bereichsleiter Technischer Service Wärme bei den Stadtwerken Eschwege, in einem kompakten Impulsvortrag. Zusätzlich werden regionale Best-Practice-Beispiele vorgestellt sowie Informationen zum Ausbau des Stromnetzes gegeben.

Warum ist die Beteiligung der Unternehmen so wichtig?
Die kommunale Wärmeplanung soll zwischen 2035 und 2045 umgesetzt werden – doch jetzt werden die Grundlagen geschaffen. Aktuell läuft eine Machbarkeitsstudie, in der Unternehmen eine wesentliche Rolle spielen.

Relevante Fragen sind unter anderem:

  • Wie hoch ist Ihr aktueller und zukünftiger Energiebedarf?
  • Gibt es Schichtbetrieb?
  • Welche Flächen müssen beheizt werden – und wie?

Diese Informationen sind entscheidend, um die zukünftige Energieversorgung der Region bedarfsgerecht aufzubauen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Stadtwerken und Kommune ermöglicht, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Austausch, Vernetzung und regionale Impulse
Wie bei NIWE-Veranstaltungen üblich, steht am Ende ausreichend Zeit für das Netzwerken zur Verfügung. Teilnehmende sind eingeladen, ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu knüpfen und sich über gemeinsame Chancen und Herausforderungen auszutauschen.

Die NIWE möchte damit zeigen: In der regionalen Zusammenarbeit liegt enormes Potenzial. Nur im offenen Dialog können wir die Zukunft aktiv gestalten.

Jonas Gottsleben
Fachbereich 3.1 - Bereich: Wirtschaft
Fachbereichsleiter, Wirtschaftsförderer

Stadthaus IV3. ObergeschossZimmer437
T(0 56 51) 304-337
Fax(0 56 51) 3 14 12
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