Sonderausstellung „Auf den Spuren der Vergangenheit. Eiszeitliche Wollnashörner in Oberhone mit bildnerischen Interpretationen" von Reinhard Schäfers vom 27.09. bis 28.10.2018 im Stadtmuseum

Am Donnerstag, dem 27.09.2018 findet im Stadtmuseum Eschwege, Vor dem Berge 14 a, um 19:00 Uhr die Vernissage der Sonderausstellung „Auf den Spuren der Vergangenheit. Eiszeitliche Wollnashörner in Oberhone mit bildnerischen Interpretationen" von Reinhard Schäfers statt.

Vor 18 Jahren, im Januar 2000, wurde in Eschwege-Oberhone ein sensationeller Fund gemacht. Zahlreiche Knochen von Wollnashörnern und anderen eiszeitlichen Tieren wurden im Gipsbruch „Am Steinröllchen“ unter Beteiligung der örtlichen „Arbeitsgemeinschaft Vor- und Frühgeschichte“ (VHS) geborgen. Zur Erinnerung an die vorgeschichtlichen Großsäugetiere errichtete 2002 eine Arbeitsgemeinschaft der „Brüder Grimm Schule“ unter künstlerischer Leitung von Reinhard Schäfers eine hölzerne Wollnashornfamilie. Von 2016 bis 2018 wurde diese Skulpturengruppe auf Initiative des „Dorfverschönerungsvereins Oberhone“ renoviert. Die Nashornfamilie wird am 31. Oktober 2018 um 11.30 Uhr eingeweiht.   

Mit den „eiszeitlichen Wollnashörnern in Oberhone“ befasst sich eine Sonderausstellung im Eschweger Stadtmuseum vom 27. 9. bis zum 28.10.2018. Das „Wollnashorn“ hat Reinhard Schäfers immer wieder künstlerisch inspiriert. 16 seiner Arbeiten zu diesem Motiv werden im Rahmen der Ausstellung gezeigt. Beteiligt an der Ausstellungsplanung ist Helmut Noack vom „Dorfverschönerungsverein Oberhone“, der die Renovierungsmaßnahmen an der Wollnashorn-Skulpturengruppe veranschaulicht. Mitgestaltet hat das Projekt auch Dieter Kuntz, der die Knochenfunde  im Jahr 2000 fotografisch dokumentierte.

Der Eintritt kostet für Erwachsene 2,- € und für Kinder 1,- €. Auch außerhalb der Öffnungszeiten (Dienstags, Samstags und Sonntags von 14 bis 17 Uhr) ist ein Museumsbesuch mit Gruppenführung nach Absprache möglich (Tel.: 05651-304-281).

Zur Vernissage im Museum am 27.9. um 19 Uhr, mit musikalischer Umrahmung durch Helena Pfingst, ist der Eintritt frei.    

Den Flyer zur Ausstellung können Sie sich hier ansehen.

Wollnashörnerfamilie über Steinbruch

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